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Die Erfahrung zeigt, dass viele Patienten nach dem Ende ihrer Therapie nicht mehr an ihren alten Wohnort zurückkehren wollen. Ein Neubeginn ist dort vielleicht schwieriger, und es besteht erhöhte Rückfallgefahr. Statt dessen wohnen sie die erste Zeit nach der Therapie in einer unserer Nachsorgehäuser in Schenkenzell (12 Plätze) oder Alpirsbach-Aischfeld (8 Plätze). Diese Wohngemeinschaften werden durch eine therapeutische Mitarbeiterin und einem Suchtberater betreut. Zudem finden einmal wöchentlich Gruppensitzungen statt und nach Bedarf auch Einzel- und Paargespräche. Wir begleiten Sie auch bei Amtsbesuchen und helfen bei der Arbeitssuche. |
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Nachsorge |



